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Robuste Pflanzen
Top Qualität & perfekte Verpackung
Dionaea muscipula
Bereits Charles Darwin bezeichnete die Venus Fliegenfalle schon als `wunderbarste Pflanze der Welt´ und so gilt sie auch heute noch als faszinierendste Karnivore überhaupt. Die Blätter besitzen bis zu über 3 cm große Fallen. Diese färben sich tiefrot aus und bei Berührung schnappen sie blitzschnell zu. Auf jeder Fallenseite befinden sich drei sensorische Härchen, welche bei zwei Berührungen innerhalb von 30 Sekunden den Fangmechanismus auslösen. Jedoch kann dies immer nur ca. 8-10 Mal erfolgen. Danach stirbt das Blatt ab. Daher sollte eine unnötige Reizung unbedingt vermieden werden. Da diese fleischfressende Pflanze sehr viel direkte Sonne benötigt, eignet sich die Kultur im Freien, etwa auf dem Balkon oder der Terrasse, am besten. Es ist zu empfehlen den Topf einfach in einen Untersetzer zu stellen, in dem sich immer etwas Regenwasser befindet. Im späten Herbst sollte die Pflanze dann zur kühlen Überwinterung wieder ins Haus geholt werden. Optimal für die Winterruhe sind Temperaturen zwischen 5° und 12° Grad, ein heller Standort und nur mäßige Feuchte (kein Wasseranstau mehr). Dionaea muscipula wird bei uns in der Gärtnerei aus Samen herangezogen und ist somit äußerst robust und kräftig. Da die Pflanzen bereits einige Jahre alt und gut abgehärtet sind, ist auch eine Überwinterung im Moorbeet oder Moorkübel kein Problem. Lediglich im Frühjahr sollte auf Spätfrost geachtet werden und die Pflanzen gegebenenfalls zum Schutz abgedeckt werden. Das natürliche Verbreitungsgebiet der Venus Fliegenfalle sind kleine Sumpfgebiete in North und South Carolina in den USA, wo sie auch ganz normalen Wintern mit Schnee und Eis ausgesetzt ist.  Sie ist daher absolut keine tropische Pflanze!

6,90 €*
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Drosera filliformis ssp. filliformis
Bei Drosera filliformis handelt es sich um einen sehr robusten, winterharten Sonnentau aus Nordamerika. Dort wächst er häufig zusammen mit Sarracenia und eignet sich somit natürlich hervorragend für jedes Moorbeet, Moorkübel und auch den Gartenteich. Im Frühjahr erscheinen aus der Überwinterungsknospe (Hibernakel) die langen schmalen Blätter. Diese werden über das Jahr immer länger und können bis zu 30 cm lang werden. Zwischen Juni und August bildet der fadenförmige Sonnentau mehrere Blütenstiele aus, an ihnen sitzen die bis zu 2 cm großen lilafarbenen Blüten. Da sich diese Karnivore selbst bestäubt und viele Samen produziert, kann sie darüber auch sehr leicht vermehrt werden.   Eine schöne fleischfressende Pflanze die in keiner Karnivoren Sammlung fehlen sollte. Die Pflanzen werden je nach Verfügbarkeit im Topf oder direkt von der Multitopfplatte mit Wurzelballen geliefert.

9,90 €*
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Pogonia ophioglossoides (Moor Orchidee)
Zweifellos eine der schönsten Moorpflanzen ist Pogonia ophioglossoides. Ihr natürliches Verbreitungsgebiet sind saure Moore und nasse Sümpfe in Kanada und den nördlichen USA. Dort wächst sie auch häufig zusammen mit Sarracenia (Schlauchpflanze) und anderen Karnivoren. Diese absolut winterharte Moororchidee besitzt ein unterirdisch kriechendes Rhizom und etwa alle 10 cm erscheint ein bis zu 10 cm langes Blatt. Das eigentliche Highlight dieser Pflanze sind aber die Blüten, die von Mai bis Juli erscheinen. Diese sind etwa 3 cm groß, sitzen an ca. 20 cm langen Stielen und blühen in einem hellen rosa.   Hat sich Pogonia ophioglossoides erst einmal im Moorbeet etabliert, erhält man jährlich einen wahren Blütenteppich. Ohne andere Pflanzen zu beeinträchtigen sucht sich diese Moororchidee ihren Weg und durchwächst das gesamte Moor innerhalb weniger Jahre. Mit Sonnentau (Drosera), Venus Fliegenfalle (Dionaea) und anderen fleischfressenden Pflanzen lässt sie sich prima am Teichrand oder im Moorkübel zusammen pflanzen.Die Pflanzen werden je nach Verfügbarkeit im Topf oder direkt von der Multitopfplatte mit Wurzelballen geliefert.

17,90 €*
Spezialdünger für Karnivoren
Bei diesem Dünger handelt es sich um einen gut dosierbaren Langzeitdünger (Osmocote) für sämtliche Karnivorenarten und Begleitpflanzen. Die Wirksamkeit beträgt ca. 6 Monate, die Spurennährstoffe werden dabei gleichmäßig freigesetzt und versogen die Pflanzen mit Zusatznahrung. Bei diesem Osmocote handelt es sich um einen NPK Dünger 14+9+15 (+2+4). Der Dünger kann hervorragend als kleine Starthilfe beim Umtopfen der Pflanzen verwendet werden. Dabei sollte er stets sparsam verwendet werden. Je nach Topfgröße reichen hier schon 1-3 Kügelchen vollkommen aus.

Inhalt: 0.08 Liter (7,38 €* / 0.1 Liter)

5,90 €*
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Drosera intermedia
Drosera intermedia ist ein bei uns in Deutschland heimischer Sonnentau. Er ist in vielen Mooren verbreitet und wächst dort immer an offenen, sehr nassen Torfflächen wo er auch häufig überflutet wird, manchmal wächst er sogar auch direkt im Wasser. Häufig kann man den mittleren Sonnentau zusammen mit Drosera rotundifolia oder Drosera anglica antreffen. Im Frühjahr treiben die bis zu 8 cm langen Fangblätter aus der Überwinterungsknospe (Hibernakel) heraus. Im Juli/August erscheinen dann die Blüten. An einem ca. 10 cm langen Blütenstiel sitzen bis zu acht einzelnen weißen Blüten, die sich selbst bestäuben und hunderte von Samen ansetzen. Darüber lässt sich diese fleischfressende Pflanze auch prima vermehren. Im Herbst werden alle Blätter schwarz und sterben ab. Die Pflanze zieht sich dann zur Überwinterung wieder in ein Hibernakel zurück. Als äußert winterharte Karnivore eignet sich Drosera intermedia ideal für die Pflanzung im Moorkübel, Moorbeet oder den Gartenteich. Die Pflanzen werden je nach Verfügbarkeit im Topf oder direkt von der Multitopfplatte mit Wurzelballen geliefert.

6,90 €*
Vaccinium macrocarpon (Cranberry)
Die großfrüchtige Moosbeere ist vor allem an der Ostküste der USA verbreitet. Es handelt sich um ein Heidekrautgewächs, das zusammen mit fleischfressenden Pflanzen im Moor wächst. Vaccinium macrocarpon ist ein kriechender Zwergstrauch, der dünne Zweige bildet, die über die Oberfläche ranken. An ihnen sitzen die immergrünen Blätter und von Mai bis August erscheinen die kleinen rosa Blüten. Die Blüten haben die ersten Einwanderer Nordamerikas sehr an einen Kranichschnabel erinnert, weshalb sie ihr den Namen `Kranbeere´ (in Englisch Cranberry) gaben. Die sauren Früchte der Cranberry können ab Herbst geerntet werden, bleiben aber auch über den Winter erhalten und sind im Frühjahr wesentlich genießbarer. Sie sind reich an Vitamin C und zählen unter anderem zum `Superfood´, da sie vorbeugend gegen Harnwegsinfektionen wirken. Vaccinium macrocarpon eignet sich prima als Begleitpflanze zu den Karnivoren und kann in den Moorkübel, das Moorbeet oder den Gartenteich gepflanzt werden. Die Pflanzen werden je nach Verfügbarkeit im Topf oder direkt von der Multitopfplatte mit Wurzelballen geliefert.

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Drosera anglica
Der langblättrige Sonnentau ist eine der drei in Deutschland heimischen Sonnentau Arten und wächst häufig zusammen mit Drosera rotundifolia oder Drosera intermedia in unseren Mooren. Drosera anglica wächst rosettenförmig und ist mit bis zu 10 cm langen Blättern der größte heimische Sonnentau. In der Sonne färben sich die Blätter schön rot aus. Zur Blütezeit im Juni/Juli erscheinen an einem langen Blütenstiel kleine weiße Blüten. Häufig bestäubt sich die Art selbst und über die anfallenden Samen kann diese fleischfressende Pflanze auch prima vermehrt werden.  Im Herbst werden alle Blätter schwarz und sterben ab. Die Pflanze zieht sich dann zur Überwinterung in ein kleines Hibernakel (Überwinterungsknospe) zurück, welches oft auch tief im Sphagnum Moos steckt. Als absolut winterharte Karnivore ist Drosera anglica natürlich eine ideale Pflanze für den Moorkübel, das Moorbeet und den Gartenteich.  Die Pflanzen werden je nach Verfügbarkeit im Topf oder direkt von der Multitopfplatte mit Wurzelballen geliefert.

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Drosera rotundifolia
Der rundblättrige Sonnentau ist wohl der bekannteste Vertreter seiner Art bei uns in Deutschland. Er ist am weitesten Verbreitet und kommt nahezu in jedem Moor vor. Damit gehört er zu den drei einheimischen Sonnentau Arten und wurde 1992 sogar zur Blume des Jahres gekürt.   Trotzdem ist er so unscheinbar, dass er häufig nur auf allen Vieren im Moor entdeckt werden kann. Bereits schon Charles Darwin hat an dieser fleischfressenden Pflanze viele Versuche durchgeführt und so letztendlich die Karnivorie bei Pflanzen bewiesen, die er 1875 in seinem Buch `Insectivorous Plants´ vorgestellt hat. Die Pflanze wächst rosettenförmig und erreicht ca. 5-8 cm im Durchmesser, die runden Fangblätter werden von einem langen, schmalen Stiel getragen und liegen zumeist flach am Boden auf. Die Pflanzen werden je nach Verfügbarkeit im Topf oder direkt von der Multitopfplatte mit Wurzelballen geliefert. Drosera rotundifolia bildet von Juni bis August einen ca. 15 cm langen Blütenstiel aus, an ihm sitzen die kleinen weißen Blüten die sich auch selbst bestäuben. Über die Samen lässt sich diese fleischfressende Pflanze ganz einfach vermehren und kann so auch in wenigen Jahren viele Stellenim Moorbeet besiedeln. Im Herbst werden alle Blätter schwarz und Drosera rotundifolia zieht sich in ein Hibernakel (Überwinterungsknospe) zurück. Eine absolut winterharte Karnivore die in keinem Moorkübel oder Moorbeet fehlen darf.

6,90 €*
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Drosera capensis
Diese natürliche Biowaffe gegen Fruchtfliegen bringt endlich Abhilfe bei den Plagegeistern. Wenn im Sommer das ganze Obst von den kleinen Insekten befallen ist, erweist sich der Kap-Sonnentau als hervorragende Abhilfe. Ursprünglich kommt diese fleischfressende Pflanze aus Südafrika und wächst dort häufig an kleinen Wasserläufen, Feuchtwiesen und Sümpfen. Seine Blätter werden bis zu 10 cm lang und sind dicht mit roten Tentakeln und Klebetropfen übersäht. Damit fängt diese Karnivore besonders die kleinen Insekten wie Fruchtfliegen oder Trauermücken. Bei großen Insekten rollen sich die Blätter sogar komplett um die gefangene Beute. Drosera capensis lässt sich das ganze Jahr über prima auf der sonnigen Fensterbank kultivieren. Dazu den Topf einfach in einen Untersetzer stellen, in dem sich immer etwas Regenwasser befindet (Anstauverfahren). Über das Jahr erscheinen auch zahlreiche lange Blütenstiele, an denen viele kleine lila Blüten sitzen. Diese Blüten bilden zahlreiche Samen aus, weshalb der Sonnentau auch ganz einfach vermehrt werden kann.

6,90 €*
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Nepenthes x briggsiana
Bei Nepenthes x briggsiana handelt es sich um eine Kultur Hybride aus den Arten N. lowii und N. ventricosa. Erstmalig wurde diese Kreuzung von dem deutschen Züchter Johannes Marabini Anfang der 1990er Jahre erschaffen und ebenfalls von ihm beschrieben. Bei dieser fleischfressenden Pflanze handelt es sich um einen besonders roten Klon. Die Kannen werden bis zu 25 cm groß und färben sich sehr dunkelrot aus. Wie bei den beiden Eltern sind auch bei Nepenthes x briggsiana die Kannen sehr trichterförmig geformt und machen diese spektakuläre Hybride zu etwas ganz Besonderem. Die tropische Kannenpflanze ist besonders wüchsig und kann sehr einfach auf der Fensterbank kultiviert werden. Ein sehr helles bis sonniges Fenster reicht schon aus. Das Substrat sollte stets feucht gehalten werden, jedoch nicht nass. Ein Besprühen zur Erhöhung der Luftfeuchte ist nicht notwendig, da dieser Effekt innerhalb weniger Sekunden schon wieder vorbei ist. Über die Sommermonate kann die Karnivore nach einer kleinen Eingewöhnung auch draußen im Halbschatten kultiviert werden. Muss aber im Herbst wieder ins Haus geholt werden, sobald die Nachttemperaturen unter 10° C fallen. Aufgrund der trockenen Luft im Winter (Heizung) kann die Kannenbildung zeitweise auch ausbleiben. Das ändert sich aber sofort wieder, wenn die Heizung im Frühjahr ausgeschaltet wird und auch die Tage wieder länger werden.

24,90 €*
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Calluna vulgaris (Besenheide)
Die Besenheide, oder auch Heidekraut genannt, prägt oft das Landschaftsbild in den Mooren Europas. Sie ist so gut wie in jedem Moor zu finden und wächst dort häufig zusammen mit Karnivoren. Calluna vulgaris ist ein immergrüner Zwergstrauch, der in keinem Moorbeet fehlen darf und ist sogar zur Blume des Jahres 2019 gewählt worden. Die Pflanzen bilden einen verholzenden Stamm und wachsen langsam in Höhe. Insgesamt können sie bis zu einem Meter groß werden, da Calluna vulgaris aber problemlos zurückgeschnitten werden kann, kann man sie immer an die Größe des Moorkübels anpassen. Die Blütezeit reicht von August bis spät in den Herbst hinein, dann erscheinen an den Triebenden viele kleine rosa- bis lilafarbene Blüten. Aufgrund des hohen Zuckergehaltes im Nektar sind die Blüten bei Bienen besonders begehrt. Ebenso nutzen zahlreiche Schmetterlinge das Heidekraut zur Eiablage. Somit ist diese Sumpfpflanze ein wichtiger Bestandteil im Ökosystem Moor. Es gibt eine unüberschaubare Anzahl verschiedener Sorten, jedoch bieten wir nur die reine Naturform an, wie sie auch im natürlichen Lebensraum zusammen mit fleischfressenden Pflanzen vorkommt. Die Pflanzen werden je nach Verfügbarkeit im Topf oder direkt von der Multitopfplatte mit Wurzelballen geliefert.

6,90 €*
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Pinguicula x Tina
Eine schöne Pinguicula Hybride, die sich perfekt für die ganzjährige Kultur auf der Fensterbank eignet. Die Pflanze wird bis zu 20 cm groß und bildet das ganze Jahr über neue Fangblätter aus. Diese sind mit zahlreichen Klebedrüsen besetzt, mit denen das Fettkraut vorwiegend kleine Insekten wie Fruchtfliegen und Trauermücken fängt. Pinguicula x Tina wurde bereits schon im Jahr 1981 von Harald Weiner gezüchtet und nach dessen Frau benannt. Diese wüchsige Pflanze entstand aus einer Kreuzung zwischen P. agnata und P. zecheri. Im Sommer erweist sich das Fettkraut besonders in der Küche als super nützlicher Helfer gegen die Plagegeister am Obstkorb. Die Kultivierung ist recht einfach. Man stellt diese fleischfressende Pflanze einfach auf die helle Fensterbank in einen Untersetzer, in dem sich immer etwas Wasser befindet. Da Pinguicula sehr kalkliebend sind, können diese auch problemlos mit Leitungswasser gegossen werden. Diese Karnivore ist besonders blühfreudig und bringt über das Jahr zahlreiche weißlich bis lilafarbene Blüten hervor.

9,90 €*
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Dionaea muscipula - B52
Dionaea muscipula B52 gehört zu den größten Venus Fliegenfallen ihrer Art. Ihre Fallen können eine Größe von weit über 5 cm erreichen. Diese fleischfressende Pflanze wurde bereits 2006 von Henning von Schmeling am Chattahoochee Nature Center in Roswell, Georgia selektiert und beschrieben. Henning hatte von seiner selbstbestäubten Pflanze `Carolina Giant´ 7 Samenkörner ausgesät und diese erstmal nur mit seinen Codes (A1, A2, A3, ...) versehen. Die A1 war davon die größte und wurde dann nach dem großen amerikanischen Bomber, B52, benannt. Über den Sommer produziert diese Karnivore hauptsächlich aufrechtstehende Blätter mit großen Fallen daran. Diese können sich sehr schön rot ausfärben und besitzen ebenfalls lange Zähne. Eine weitere Besonderheit bei Dionaea B52 ist das extrem schnelle zuschnappen der Fallen, wenn die sensorischen Härchen stimuliert werden. Im Herbst zieht sich Dionaea in eine natürliche Winterruhe zurück. Sofern sich die Pflanze nicht im Moorbeet befindet, sollte sie kühl überwintert werden. Optimal sind Temperaturen zwischen 5° und 12° Grad, ein heller Standort und nur mäßige Feuchte (kein Wasseranstau mehr).

14,90 €*
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Sphagnum rot, fein
Als typische Moorpflanze ist Torfmoos neben Wollgräsern und Seggen maßgeblich an der Torfbildung beteiligt und trägt so zum Fortbestehen des Ökosystemes bei. Mit der grünen Spitze wächst es laufend in die Höhe (je nach Art zwischen 2 und 20 cm pro Jahr) und baut das Moor langsam weiter auf. Der alte bräunliche Teil unten stirbt ab und bildet so ganz langsam eine Torfschicht. Diese wächst jedoch nur ca. 1mm pro Jahr. Sphagnum wirkt wie ein Schwamm und kann bis zum 30-fachen seines Trockengewichtes an Wasser speichern. Es reguliert den Säurehaushalt des Bodens und dient als prima Indikator im Moorkübel. Wird es zu trocken, färbt es sich leicht weißlich und es wird Zeit zum Gießen. Für viele Karnivoren ist es zudem ein hervorragender Winterschutz, wenn es die Rhizome (Sarracenia, Dionaea) oder Hybernakel (Drosera) umschlossen hat. In unserer Gärtnerei haben wir im Freiland große Moorboxen stehen, in denen wir verschiedene Arten, Formen und Farben an Sphagnum selbst züchten. Hier wird das Torfmoos immer frisch geerntet. Bei diesem Torfmoos handelt es sich um eine rote Art mit feinen Spitzen. Es wächst eher langsam und bleibt recht kompakt zusammen. Somit ist es vor allem für kleinere Moorkübel und Gefäße besonders gut geeignet. Die Rotfärbung tritt besonders im Spätsommer bis zum Frühjahr ein, wenn die Temperaturen kühler sind und es auch starke Tag-Nacht Absenkungen gibt. Sonst kann sich dieses Moos auch mit einer grünen Farbe präsentieren.   ACHTUNG, da es bei diesem Artikel eine besonders hohe Nachfrage gibt und im Moment nur kleinere Mengen zur Verfügung stehen, erfolgt der Verkauf zunächst nur als 0,5 Liter Einheit und ist pro Kunde auf eine Portion begrenzt. Damit möchten wir möglichst vielen Kunden die Möglichkeit geben dieses Produkt zu bestellen.

9,90 €*
Vaccinium oxycoccos (Moosbeere)
Die gewöhnliche Moosbeere ist in Deutschland und Europa weit verbreitet. Es handelt sich um ein Heidekrautgewächs, das zusammen mit Karnivoren im Moor wächst. Vaccinium oxycoccos ist ein kriechender Zwergstrauch, der bis zu einem Meter lange und sehr dünne `Stämmchen´ bildet, die über die Oberfläche ranken. An ihnen sitzen die immergrünen Blätter und von Mai bis August erscheinen die kleinen rosa Blüten. Vaccinium oxycoccos ist quasi die europäische Cranberry (Vaccinium macrocarpon). Der botanische Name oxycoccos leitet sich vom griechischen ab und bedeutet sauer (oxys) und Beere (kokkos). Die säuerlichen Früchte der Moosbeere können ab Herbst geerntet werden. Ihr Geschmack erinnert sehr an Preiselbeeren. Sie sind reich an Vitamin C und werden auch häufig zu Marmelade und Gelees verarbeitet. Die Pflanzen werden je nach Verfügbarkeit im Topf oder direkt von der Multitopfplatte mit Wurzelballen geliefert. Als Begleitpflanze kann sie zusammen mit fleischfressenden Pflanzen hervorragend im Moorkübel, Moorbeet und Gartenteich gedeihen.

9,90 €*
Zurzeit nicht verfügbar!
Darlingtonia californica - Jungpflanze
Darlingtonia californica gehört zwar zu der Familie der Schlauchpflanzen, jedoch unterscheidet sie sich erheblich von den gewöhnlichen Sarracenia. So wachsen die komplexen Schläuche in sich verdreht heran und bilden einen großen Kopf aus. An ihm hängt eine große Zunge, welche die Insekten über eine Nektarspur direkt in die untenliegende Schlauchöffnung leitet. Da das ganze Blatt einer Schlange sehr ähnlichsieht, erhielt diese Karnivore den passenden deutschen Namen Kobralilie. Eine absolute Rarität! Die Schläuche der Pflanze können weit über 50 cm groß werden und sind ein absoluter Blickfang in jedem Moorbeet. Darlingtonia ist aufgrund ihrer Empfindlichkeit gegenüber Hitze nicht sehr einfach zu kultivieren, weshalb sie eher für erfahrene Sammler geeignet ist. Das natürliche Verbreitungsgebiet dieser fleischfressenden Pflanze liegt in Nordkalifornien und Südoregon. Dort wächst sie zumeist an fließenden Gewässern und bevorzugt daher einen eher kühlen Wurzelbereich. Bei der Kultur ist ein dickes Sphagnum Polster sehr vorteilhaft, da es Verdunstungskühle erzeugt und den Wurzelausläufern ein einfaches Wachstum ermöglicht. Über diese Wurzelausläufer lässt sich Darlingtonia californica auch hervorragend vermehren. Du erhälst bei diesem Artikel eine Jungpflanze mit ca. 6 cm Durchmesser, die ihre ersten adulten Schläuche macht.

24,90 €*
Zurzeit nicht verfügbar!
Moorset Größe M
Falls der Artikel bereits ausverkauft ist, kannst du dir alternativ auch über den Shopfilter eine Moorbepflanzung zusammenstellen. Nutze hier die Filteroption "Kultivierung > Moorbeet/Moorbeet bedingt". Weitere Tipps zur Pflanzenauswahl findest Du im Video unten. Mit diesem Set erhältst du eine große Auswahl verschiedener Karnivoren für einen Moorkübel bis 50 cm Durchmesser. Ein Moorkübel kann von Frühjahr bis Herbst angelegt werden. Neben verschiedenen fleischfressenden Pflanzen wie Schlauchpflanze (Sarracenia), Venus Fliegenfalle (Dionaea) und Sonnentau (Drosera) enthält es auch diverse Begleitpflanzen und sogar eine Moor Orchidee (Pogonia) sowie etwas Torfmoos (Sphagnum) für eine grüne, moor-echte Oberfläche. Das Moorset M enthält folgende Pflanzen:  Sarracenia flava  Sarracenia leucophylla  Sarracenia purpurea  Dionaea muscipula  Drosera filliformis  Drosera beleziana 'Giant'  Drosera intermedia  - anthocyanin free  Eriophorum virginicum  Vaccinium macrocarpon  Pogonia ophioglossoides  Sphagnum Die Pflanzen werden ungetopft versendet. Daher solltest du deinen Moorkübel schon vorher anlegen. Eine ausführliche Bauanleitung findest du auf unserem YouTube Kanal im Video #153: https://youtu.be/ZWx_o3QQbsQDie Pflanzen sind alle winterhart und als Set zusammengestellt. Die Auswahl kann nicht verändert werden. Bei dem Bild oben handelt es sich um ein Beispielbild. Die enthaltenen Pflanzen sind wie oben beschrieben. Weitere Pflanzen (Karnivoren und Begleitpflanzen) findest du in unserem Shop und können nach Bedarf ergänzt werden.

109,90 €*
Zurzeit nicht verfügbar!
Sphagnum grün, fein
Als typische Moorpflanze ist Torfmoos neben Wollgräsern und Seggen maßgeblich an der Torfbildung beteiligt und trägt so zum Fortbestehen des Ökosystemes bei. Mit der grünen Spitze wächst es laufend in die Höhe (je nach Art zwischen 2 und 20 cm pro Jahr) und baut das Moor langsam weiter auf. Der alte bräunliche Teil unten stirbt ab und bildet so ganz langsam eine Torfschicht. Diese wächst jedoch nur ca. 1mm pro Jahr. Sphagnum wirkt wie ein Schwamm und kann bis zum 30-fachen seines Trockengewichtes an Wasser speichern. Es reguliert den Säurehaushalt des Bodens und dient als prima Indikator im Moorkübel. Wird es zu trocken, färbt es sich leicht weißlich und es wird Zeit zum Gießen. Für viele Karnivoren ist es zudem ein hervorragender Winterschutz, wenn es die Rhizome (Sarracenia, Dionaea) oder Hibernakel (Drosera) umschlossen hat. In unserer Gärtnerei haben wir im Freiland große Moorboxen stehen, in denen wir verschiedene Arten, Formen und Farben an Sphagnum selbst züchten. Hier wird das Torfmoos immer frisch geerntet. Bei diesem Torfmoos handelt es sich um eine grüne Art mit feinen Spitzen. Es wächst eher langsam und bleibt recht kompakt zusammen. Somit ist es vor allem für kleinere Moorkübel und Gefäße besonders gut geeignet.

6,90 €*
Drosera x Hybrida
Drosera x Hybrida ist eine Naturhybride aus Drosera filliformis und Drosera intermedia. Ursprünglich kommt sie aus Nordamerika und ist somit auch eine winterharte Karnivore und damit perfekt für das Moorbeet, den Moorkübel oder den Gartenteich geeignet. Die schmalen Blätter von Drosera x Hybrida werden bis zu 10 cm lang und erscheinen im Frühjahr direkt aus der Überwinterungsknospe (Hibernakel) heraus. Von Juni bis August wird ein langer Blütenstiel ausgebildet an dem sich viele kleine lilafarbene Blüten befinden. Keimfähige Samen werden jedoch keine produziert, da es sich bei dieser Sonnentau Hybride um eine sterile fleischfressende Pflanze handelt. Im Herbst werden die Blätter dann nach und nach schwarz und sterben ab, die Pflanze zieht sich nun zur Überwinterung wieder in ein Hibernakel zurück. Die Pflanzen werden je nach Verfügbarkeit im Topf oder direkt von der Multitopfplatte mit Wurzelballen geliefert.

9,90 €*
Torf
Inhalt (Liter): 3 Liter
Die Heimat vieler fleischfressenden Pflanzen sind saure und nährstoffarme Moore und Sümpfe. Dies ist natürlich auch bei der Kultur zu beachten. Das Substrat eignet sich mit einem pH-Wert von 3 perfekt als Grundlage für Karnivorensubstrate zum selber mischen oder für die Kultur der Pflanzen im Freiland in einem Moorkübel, Moorbeet oder einer Schwimmende Insel. Bei unserem ungedüngten Torf handelt es sich um fein abgesiebten Weißtorf mit einem Zersetzungsgrad von H3-H5 (wenig bis mäßig zersetzt). Für die Outdoorkultur sollten keine Perlite dazu gemischt werden, da diese vom Regen aufgrund der geringen Dichte herausgewaschen werden und sich unschön auf der Oberfläche ablagern. Den Torf bitte vor Verwendung ausreichend nässen und gründlich durchmischen und dabei beachten, dass der Torf ca. ein Drittel an Volumen verliert. Der Versand erfolgt im praktischen wiederverschließbarem 3 Liter Beutel.

Inhalt: 3 Liter (1,63 €* / 1 Liter)

4,90 €*
Heliamphora minor x heterodaxa
Das natürliche Vorkommen von Heliamphora sind die Tepui in Venezuela. Dort wachsen sie unter extremen Bedingungen in bis zu 2000 m Höhe. Tagsüber erreichen die Temperaturen ca. 30° Grad und nachts kühlt es manchmal sogar bis an den Gefrierpunkt ab. Das macht die Kultur dieser faszinierenden Pflanze nicht ganz einfach und ist somit eher etwas für Fortgeschrittene. Allerdings handelt es sich bei Heliamphora heterodoxa x minor um eine robuste Hybride die auch den ein oder anderen Kulturfehler verzeiht. Das Substrat sollte stets feucht gehalten werden, aber nicht nass. Zudem liebt diese fleischfressende Pflanze viel direktes Sonnenlicht. Lediglich zu hohe Temperaturen (über 30° Grad) sollten vermieden werden. Eine erhöhte Luftfeuchte wirkt sich positiv auf das Pflanzenwachstum aus, dies kann man z.B. dadurch erreichen, dass man die Pflanze in ein großes oben offenes Glasgefäß stellt. Auch in einem geeigneten Terrarium lässt sie sich gut kultivieren. Im Sommer ist auch eine Kultur im Freiland möglich. Allerdings sollten die Pflanzen dann eher im Halbschatten stehen. Bei diesem Sumpfkrug werden die zu Schläuchen umgebildeten Blätter bis zu 25 cm groß. In ihnen sollte immer etwas Regenwasser stehen und bei ausreichend Licht nehmen sie sogar eine rötliche Färbung an. Heliamphora sind echte Raritäten unter den Karnivoren. Hat man den Kniff bei der Kultur aber erst einmal raus, wird man viel Freude an diesen Pflanzen haben und regelmäßig mit tollen Blüten belohnt.  

24,90 €*
Drosera capensis - alba
Hierbei handelt es sich um die weißblühende Form von Drosera capensis. Seine Blätter werden bis zu 10 cm lang und sind dicht mit weißen Tentakeln und Klebetropfen übersäht. Damit fängt diese Karnivore besonders die kleinen Insekten wie Fruchtfliegen oder Trauermücken. Ursprünglich kommt diese fleischfressende Pflanze aus Südafrika und wächst dort häufig an kleinen Wasserläufen, Feuchtwiesen und Sümpfen. Bei großen Insekten rollen sich die Blätter sogar komplett um die gefangene Beute. Somit erweist sich der Kap-Sonnentau als nützliche Hilfe gegen lästige Insekten im Sommer und kann als natürliche Biowaffe gegen Fruchtfliegen eingesetzt werden. Drosera capensis alba lässt sich das ganze Jahr über prima auf der sonnigen Fensterbank kultivieren. Dazu den Topf einfach in einen Untersetzer stellen, in dem sich immer etwas Regenwasser befindet (Anstauverfahren). Über das Jahr erscheinen auch zahlreiche lange Blütenstiele, an denen viele kleine lila Blüten sitzen. Diese Blüten bilden zahlreiche Samen aus, weshalb der Sonnentau auch ganz einfach vermehrt werden kann.

6,90 €*
Spezialsubstrat für fleischfressende Pflanzen
Inhalt (Liter): 3 Liter
Die Heimat vieler fleischfressenden Pflanzen sind saure und nährstoffarme Moore und Sümpfe, dies muss natürlich auch bei der Kultur beachtet werden. Daher können Karnivoren nicht einfach in „normale“ Blumenerde gesetzt werden, sondern benötigen ein spezielles Substrat. Unser Spezialsubstrat kann für alle fleischfressende Pflanzen verwendet werden. Es besteht aus wenig bis mäßig zersetztem, ungedüngtem Weißtorf, einem hohen Anteil Perlite, welches für eine bessere Belüftung des Bodens sorgt und aus Quarzsand für ein optimales Angebot an Mineralstoffen. Durch diese Spezialmischung ist das Substrat besonders locker und sorgt so für ein gutes Wurzelwachstum und kräftige Pflanzen. Der Versand erfolgt im praktischen wiederverschließbarem 3 Liter Beutel.

Inhalt: 3 Liter (1,97 €* / 1 Liter)

5,90 €*
Nepenthes x Rebecca Soper
Bei dieser tropischen Kannenpflanze handelt es sich um eine Hybride aus Nepenthes ramispina und Nepenthes ventricosa. Matt Soper aus England hat diese Pflanze schon vor vielen Jahren gezüchtet und sie nach seiner Tochter benannt. Sie ist besonders wüchsig und kann sehr einfach auf der Fensterbank kultiviert werden, ein sehr helles bis sonniges Fenster reicht schon aus. Bei intensiver Sonneneinstrahlung färben sich die Kannen sehr dunkel, sogar fast schwarz aus. Auch die Blätter nehmen eine sehr dunkelrote/braunrote Färbung an. Das Substrat sollte stets feucht gehalten werden, jedoch nicht nass. Ein Besprühen zur Erhöhung der Luftfeuchte ist nicht notwendig, da dieser Effekt innerhalb weniger Sekunden schon wieder vorbei ist. Über die Sommermonate kann Nepenthes x Rebecca Soper nach einer kleinen Eingewöhnung auch draußen im Halbschatten kultiviert werden. Muss aber im Herbst wieder ins Haus geholt werden, sobald die Nacht Temperaturen unter 10° C fallen. Aufgrund der trockenen Luft im Winter (Heizung) kann die Kannenbildung zeitweise auch ausbleiben, das ändert sich aber sofort wieder, wenn die Heizung im Frühjahr ausgeschaltet wird und auch die Tage wieder länger werden. An jedem Blatt befindet sich bei dieser Karnivore eine mit Verdauungsflüssigkeit gefüllte Kanne, die über 20 cm groß werden kann. Nach einigen Wochen werden die Kannen braun und sterben ab. Das ist jedoch ganz normal und die Kanne kann dann einfach am Blattansatz abgeschnitten werden. Falls diese fleischfressende Pflanze zu groß wird kann sie auch problemlos zurückgeschnitten werden und treibt dann wieder neu aus.

16,90 €*

Wissenswertes

Viele wissen gar nicht, dass fleischfressende Pflanzen überall auf der Welt vorkommen und eigentlich nur wenige Arten ins Terrarium gehören (Kannenpflanze und Sumpfkrug sowie einige Fettkräuter und Sonnentau Arten). Die meisten Pflanzen sind sogar ganzjährig draußen im Freien zu halten. Dort finden sie auch mehr als ausreichend Nahrung und erfreuen den Besitzer im Frühling mit zahlreichen wunderschönen Blüten.

Für die Haltung in einem Moorbeet oder einem Moorkübel eignen sich zum Beispiel die winterharten Pflanzen der Gattung Schlauchpflanze, Venusfliegenfalle, einheimische Sonnentau Arten oder Fettkräuter und viele Begleitpflanzen hervorragend. Erfahre in unserem YouTube Video mehr über das Anlegen eines Moorbeets/-kübel.

 

Allgemeine Pflegeanweisung

Am besten lassen sich die Haltungsbedingungen immer an den natürlichen Verbreitungsgebieten der jeweiligen Karnivoren-Arten ableiten. Deshalb lohnt es sich immer, die Begebenheiten an den Naturstandorten anzuschauen. Die meisten Arten wachsen auf sehr feuchten und nährstoffarmen Böden (meist Mooren) und sind deshalb auf eine zusätzliche Nahrungsquelle wie Insekten und Spinnentiere angewiesen.

Grundsätzlich lässt sich aber folgendes über die Kultivierung von fleischfressenden Pflanzen sagen: Sie brauchen…

  1. Sehr viel Licht/Sonne
  2. Einen feuchten und nährstoffarmen Boden
  3. Kalkarmes Gießwasser wie (Regenwasser, Osmosewasser oder destilliertes Wasser)

Werden diese drei wesentlichen Faktoren bei der Haltung von fleischfressenden Pflanzen beachtet, kann kaum noch etwas schief gehen. Für mehr Tipps und Trick zur Pflege von Karnivoren, schau doch auf unseren YouTube Kanal Green Jaws rein.

 

Faszinierende Fangmechanismen

Im Laufe der Zeit hat die Evolution erstaunliche Fangmechanismen hervorgebracht, wie diese Pflanzen an ihren lebensfeindlichen Standorten an ausreichend Nahrung kommen können. Die bekanntesten Gattungen der fleischfressenden Pflanzen können dabei in vier verschiedenen Fangarten unterteilt werden.

-        Grubenfallen (Cephalotus, Darlingtonia, Heliamphora, Nepenthes, Sarracenia)

-        Klebefallen (Drosera, Pinguicula)

-        Klappfallen (Dionaea)

-        Saugfallen (Utricularia)

 

Riesiges Angebot mit bester Qualität

In unserem Online-Shop erhältst du eine wahnsinnig große Auswahl an den unterschiedlichsten fleischfressenden Pflanzen der Welt. Egal, ob absoluter Neuling, erfahrener Karnivoren Liebhaber oder langjähriger Spezialist und Sammler dieser großartigen Pflanzen. Bei uns im Shop wird absolut Jeder fündig!

Tipp: Wenn Du als Neuling von der großen Vielfalt der Pflanzen überwältigt bist, empfehlen wir Dir die Filterfunktion. Dort kannst du nach „Für Anfänger geeignet“ suchen und bekommst eine vorgefilterte Auswahl von Produkten. Zudem geben wir in unseren YouTube Videos (Green Jaws) viele Tipps für Anfänger!

 

Bei uns im Shop werden ausschließlich qualitativ hochwertige Pflanzen angeboten. Alle Pflanzen werden als ausgewachsene und blühfähigen Pflanzen* verschickt und sind gut im Topf etabliert. Ein Umtopfen nach Erhalt der Pflanzen ist dabei absolut nicht notwendig.

*Anmerkung: Im zeitigen Frühjahr und spätem Herbst sind einige Pflanzen bedingt ihres natürlichen Wachstumszyklus noch nicht ausgetrieben oder bereits in Winterruhe und somit zurückgezogen/-geschnitten. Das ist absolut normal und die Pflanze sammelt in dieser Zeit Kraft für den Neuaustrieb!