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Heliamphora minor x heterodaxa

29,90 €*

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Produktnummer: 106.004.000
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Produktinformationen "Heliamphora minor x heterodaxa"

Das natürliche Vorkommen von Heliamphora sind die Tepui in Venezuela. Dort wachsen sie unter extremen Bedingungen in bis zu 2000 m Höhe. Tagsüber erreichen die Temperaturen ca. 30° Grad und nachts kühlt es manchmal sogar bis an den Gefrierpunkt ab.

Das macht die Kultur dieser faszinierenden Pflanze nicht ganz einfach und ist somit eher etwas für Fortgeschrittene.

Allerdings handelt es sich bei Heliamphora heterodoxa x minor um eine robuste Hybride die auch den ein oder anderen Kulturfehler verzeiht.

Das Substrat sollte stets feucht gehalten werden, aber nicht nass. Zudem liebt diese fleischfressende Pflanze viel direktes Sonnenlicht. Lediglich zu hohe Temperaturen (über 30° Grad) sollten vermieden werden.

Eine erhöhte Luftfeuchte wirkt sich positiv auf das Pflanzenwachstum aus, dies kann man z.B. dadurch erreichen, dass man die Pflanze in ein großes oben offenes Glasgefäß stellt.

Auch in einem geeigneten Terrarium lässt sie sich gut kultivieren. Im Sommer ist auch eine Kultur im Freiland möglich. Allerdings sollten die Pflanzen dann eher im Halbschatten stehen.

Bei diesem Sumpfkrug werden die zu Schläuchen umgebildeten Blätter bis zu 25 cm groß. In ihnen sollte immer etwas Regenwasser stehen und bei ausreichend Licht nehmen sie sogar eine rötliche Färbung an.

Heliamphora sind echte Raritäten unter den Karnivoren. Hat man den Kniff bei der Kultur aber erst einmal raus, wird man viel Freude an diesen Pflanzen haben und regelmäßig mit tollen Blüten belohnt.  

Herkunft: Südamerika
Kultur: Fensterbank, Terrarium, Warmhaus
Standort: volle Sonne
Winterruhe: nein
Wuchshöhe: bis 50 cm
Für Anfänger: Ja

2 von 2 Bewertungen

5 von 5 Sternen


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July 5, 2021 02:22

Erwartungen Übertroffen

Sehr kräftige junge Pflanze, die bereits jetzt mit ihren vielen Schläuchen fast den gesamten Topf ausfüllt. Da ist die Wartezeit, bis die Pflanze im Shop verfügbar war schnell vergessen.

June 8, 2021 20:33

Prächtige Jungpflanze mit über sechzig jungen Schläuchen

Erstklassige Qualität der Pflanze. Sehr gewissenhaft, hochwertig, sicher und professionell von Yuki (persönlich - quasi mit Autogrammkarte) verpackt! - Da zahle ich gern die Verpackungspauschale - die ist nämlich so durchaus gerechtfertigt. Zügige Auslieferung nach der Info über den Lieferstatus per Mail. Da macht shopping richtig Spaß - jederzeit wieder!

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Cephalotus follicularis - Typical
Cephalotus follicularis ist eine sehr faszinierende fleischfressende Pflanze die ursprünglich aus Süd-West Australien stammt. C. follicularis bildet kleine Krüge aus, ähnlich den Kannenpflanzen, mit denen er kleine Insekten fängt. Diese werden über die Flügelleisten am Krug direkt zum Schlund hochgeführt. Bei diesem Zwergkrug werden die Krüge ca. 4 cm groß und färben sich schön rot aus. Besonders im Winter bei kühlen Temperaturen und intensiver Sonneneinstrahlung zeigt diese Karnivore die schönste Ausfärbung. Da Cephalotus zwei verschiedene Blattformen besitzt, werden zeitweise auch normale Laubblätter ausgebildet. Diese lassen sich auch sehr gut als Blattstecklinge verwenden. Von Sommer bis Herbst kann Cephalotus follicularis auch im Freien kultiviert werden. Am besten im Halbschatten. Vor dem ersten Frost sollte er dann aber in sein Winterquartier umziehen, in welchem die Pflanze kühle Temperaturen bis ca. 12° Grad bevorzugt.

26,90 €*
Nepenthes x Rebecca Soper
Bei dieser tropischen Kannenpflanze handelt es sich um eine Hybride aus Nepenthes ramispina und Nepenthes ventricosa. Matt Soper aus England hat diese Pflanze schon vor vielen Jahren gezüchtet und sie nach seiner Tochter benannt. Sie ist besonders wüchsig und kann sehr einfach auf der Fensterbank kultiviert werden, ein sehr helles bis sonniges Fenster reicht schon aus. Bei intensiver Sonneneinstrahlung färben sich die Kannen sehr dunkel, sogar fast schwarz aus. Auch die Blätter nehmen eine sehr dunkelrote/braunrote Färbung an. Das Substrat sollte stets feucht gehalten werden, jedoch nicht nass. Ein Besprühen zur Erhöhung der Luftfeuchte ist nicht notwendig, da dieser Effekt innerhalb weniger Sekunden schon wieder vorbei ist. Über die Sommermonate kann Nepenthes x Rebecca Soper nach einer kleinen Eingewöhnung auch draußen im Halbschatten kultiviert werden. Muss aber im Herbst wieder ins Haus geholt werden, sobald die Nacht Temperaturen unter 10° C fallen. Aufgrund der trockenen Luft im Winter (Heizung) kann die Kannenbildung zeitweise auch ausbleiben, das ändert sich aber sofort wieder, wenn die Heizung im Frühjahr ausgeschaltet wird und auch die Tage wieder länger werden. An jedem Blatt befindet sich bei dieser Karnivore eine mit Verdauungsflüssigkeit gefüllte Kanne, die über 20 cm groß werden kann. Nach einigen Wochen werden die Kannen braun und sterben ab. Das ist jedoch ganz normal und die Kanne kann dann einfach am Blattansatz abgeschnitten werden. Falls diese fleischfressende Pflanze zu groß wird kann sie auch problemlos zurückgeschnitten werden und treibt dann wieder neu aus.

17,90 €*
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Nepenthes x briggsiana
Bei Nepenthes x briggsiana handelt es sich um eine Kultur Hybride aus den Arten N. lowii und N. ventricosa. Erstmalig wurde diese Kreuzung von dem deutschen Züchter Johannes Marabini Anfang der 1990er Jahre erschaffen und ebenfalls von ihm beschrieben. Der Name briggsiana leitet sich von John Brigg ab, der Name des Guides, der Johannes auf den Mount Trusmadi geführt hat, wo er Nepenthes macrophylla und Nepenthes x Trusmadiensis entdeckt hat.  Bei dieser fleischfressenden Pflanze handelt es sich um einen besonders roten Klon. Die Kannen werden bis zu 25 cm groß und färben sich sehr dunkelrot aus. Wie bei den beiden Eltern sind auch bei Nepenthes x briggsiana die Kannen sehr trichterförmig geformt und machen diese spektakuläre Hybride zu etwas ganz Besonderem. Die tropische Kannenpflanze ist besonders wüchsig und kann sehr einfach auf der Fensterbank kultiviert werden. Ein sehr helles bis sonniges Fenster reicht schon aus. Das Substrat sollte stets feucht gehalten werden, jedoch nicht nass. Ein Besprühen zur Erhöhung der Luftfeuchte ist nicht notwendig, da dieser Effekt innerhalb weniger Sekunden schon wieder vorbei ist. Über die Sommermonate kann die Karnivore nach einer kleinen Eingewöhnung auch draußen im Halbschatten kultiviert werden. Muss aber im Herbst wieder ins Haus geholt werden, sobald die Nachttemperaturen unter 10° C fallen. Aufgrund der trockenen Luft im Winter (Heizung) kann die Kannenbildung zeitweise auch ausbleiben. Das ändert sich aber sofort wieder, wenn die Heizung im Frühjahr ausgeschaltet wird und auch die Tage wieder länger werden.

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Sarracenia purpurea ssp. venosa var. montana - Tom´s Swamp, Rabun County, Georgia
Bei dieser Sarracenia purpurea ssp. venosa handelt es sich um einen alten Klon des österreichischen Züchters Peter Zeller. Die Karnivore ist relativ winterhart und kann gut im Moorbeet kultiviert werden. Allerdings sterben die Schläuche im Winter größtenteils ab. Im Frühjahr erscheint dann mit dem Neuaustrieb eine rosa Blüte die an einem langen Stiel sitzt. Die Schläuche sind wesentlich dicker als bei der Unterart `purpurea´ und besitzen außerdem eine leichte Behaarung. Ebenso ist der Deckel wesentlich größer und gewellt, was der Schlauchpflanze ein sehr charakteristisches Aussehen verleiht. Die Pflanze erreicht einen Durchmesser bis zu 30 cm.   Die fleischfressende Pflanze eignet sich auch hervorragend für die Zimmerkultur. Dazu den Topf einfach an ein sehr sonniges Fenster in einen Untersetzer stellen, in dem immer etwas Regenwasser steht. Zur Überwinterung stellt man die Pflanze dann an einen hellen und kühlen Platz (2° - 12° C). Das Substrat in dieser Zeit nur noch leicht feucht halten.

29,90 €*